PRODUKTE 

TRAINERHAFTPFLICHT

Selbstständige und freiberufliche Trainer haften bei Sach- oder Personenschäden mit ihrem Privatvermögen, was bis zur Privatinsolvenz führen kann. Das muss aber nicht sein!!!

In diesem Bereich gibt es ein kostengünstiges Konzepte für 90 EUR pro Jahr. Eine private Familienhaftpflicht ist bereits inkludiert. Entscheidend ist, dass Du mit 10 Mio. EUR versichert bist. Lies dazu gerne einen von mir veröffentlichten Artikel aus der Shape. Für alle Studio-Betreiber empfehle ich diesen Artikel.


STUDIOHAFTPFLICHT

Eine Studioversicherung sollte eine Studiohaftpflicht, Geschäftsinhaltversicherung, Glasversicherung sowie eine Betriebsunterbrechungsversicherung beinhalten.

Wer ein Studio betreibt, sollte zwingend eine Haftpflichtversicherung für das Studio haben. Eine Trainerhaftpflicht reicht nicht aus, da es Schäden gibt, die nicht durch den Trainer, sondern durch die Räumlichkeit verursacht werden, bspw. eine hochstehende Teppichkante oder eine Wasserlache. Zusätzlich sollte man Geschäftsinhaltsversicherung haben, um diesen vor bspw. Einbruch, Vandalismus, Feuer, Leitungswasser oder Sturm zu schützen. Dazu gehört auch eine Betriebsunterbrechungsversicherung, damit Dir der Versicherer eine Ausgleichszahlung gibt, wenn die Räumlichkeiten aufgrund des Schadens vorübergehend nicht gewerblich genutzt werden können.


ABSICHERUNG DER ARBEITSKRAFT

Wer bezahlt eigentlich deine Miete und alle anderen Kosten, wenn du krankheitsbedingt für länger als sechs Monate kein Geld verdienen kannst? Bei Trainern kann schon ein kaputtes Knie oder ein Bandscheibenvorfall dazu führen.

In diesem Fall solltest du eine Berufsunfähigkeitsabsicherung haben, die Dir für diese Zeit eine monatliche BU-Rente zahlt. Jedoch gibt es nur sehr wenige Versicherer, die Trainer versichern. Eine BU-Rente von 1.500 EUR pro Monat ist für Trainer, je nach Eintrittsalter, bereits für häufig unter 100 EUR monatlich zu bekommen. Voraussetzung ist jedoch, wie bei der PKV, dass der Gesundheitszustand so gut ist, dass der Versicherer kein überhöhtes Risiko darin sieht.


KRANKENVERSICHERUNG

Es ist gesetzliche Pflicht, eine Krankenversicherung zu haben. Angestellte müssen in der gesetzlichen Krankenkasse (GKV) versichert sein. Angestellte, die mindestens ein Jahr über der Versicherungspflichtgrenze verdient haben, dürfen auch eine private Krankenversicherung (PKV) wählen.
Selbständige, Beamte und Studenten haben ebenfalls das Recht, sich privat zu versichern. Der Beitrag der GKV ist Einkommensabhängig – wer viel verdient muss auch viel zahlen. Die PKV ist nicht einkommensabhängig und bietet viele Sonderleistungen und bevorzugte Behandlung. Aus diesem Grund entscheiden sich sehr viele, die das Wahlrecht der Versicherung haben, für die PKV. Voraussetzung ist jedoch, dass der Gesundheitszustand der letzten Jahre kein erhöhtes Risiko für den Versicherer aufweist.

Was für Dich persönlich besser ist, solltest du von einem Spezialisten prüfen lassen. Dafür würde ich Dir einen Vergleich erstellen, damit Du eine gute Entscheidung treffen kannst.


UNFALLVERSICHERUNG

Ein Unfall kann jederzeit passieren. Besonders häufig im Haushalt, auf der Straße oder beim Sport.

Für nur rund 100 EUR im Jahr kann man sich dagegen versichern, so dass man zumindest einen finanziellen Ausgleich erhält. Bei schweren Unfällen kann es sein, dass das Auto und der Wohnraum umgebaut werden müssen. Auch Bergungskosten, chirurgische Eingriffe oder gar Bestattungskosten im Todesfall können über eine Unfallversicherung abgesichert werden.


RECHTSSCHUTZVERSICHERUNG

Eine Rechtsschutzversicherung kann die Bereiche Privat, Beruf, Verkehr und Wohnen beinhalten. Im Notfall ist es sehr gut zu wissen, dass die Anwalts- und Prozesskosten übernommen werden.

Einige Versicherungen bieten zusätzlich ein Forderungs¬management, d.h. sie gehen deinen Rechnungen nach, wenn diese nicht bezahlt wurden, so dass du dich weder um Mahnungen noch um das Einklagen kümmern musst.


KRANKENTAGEGELD

Wer bezahlt eigentlich deine Miete und alle anderen Kosten, wenn du krankheitsbedingt kein Geld verdienen kannst?

ANGESTELLTE bekommen in den ersten sechs Wochen eine Lohnfortzahlung vom Arbeitgeber, danach bekommen sie ein vermindertes Krankengeld von der GKV. Die Differenz sollte man über ein Krankentagegeld absichern, um seine laufenden Kosten weiterhin bezahlen zu können.

SELBSTÄNDIGE, die freiwillig gesetzlich versichert sind (GKV) oder eine private Krankenversicherung haben (PKV), sollten unbedingt ein Krankentagegeld abschließen. Dies können sie in beiden Fällen bei einem privaten Krankenversicherer machen. Selbständige bekommen nämlich, da sie keinen Arbeitgeber haben, egal ob freiwillig in der GKV versichert oder in der PKV, keine Lohnfortzahlung.


RENTE UND VORSORGE

Wir alle hören immer wieder in den Medien von der zunehmenden Altersarmut, doch kaum jemand unternimmt etwas dagegen. Dabei kann es ganz einfach sein, für später vorzusorgen.

Jeder, egal ob angestellt oder selbständig, kann sich die Vorsorge vom Staat fördern lassen. Dafür gibt es unterschiedliche Modelle. Sehr gerne werde ich Dir die Möglichkeiten aufzeigen, wie man vom Staat von bspw. 100 EUR, die man spart, automatisch 35 EUR zurückbekommt. In dem Fall würde man selbst nur 65 EUR bezahlen und 35 EUR vom Staat dazubekommen, was einem Zuschuss von über 50% entspricht.